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Korn- Freak on a leash

Jederzeit fange ich an zu glauben. Irgendwas vergewaltigt und von mir genommen. Das Leben hat immer mit mir herumgespielt. Ich kann es nicht einfrieren und mich frei sein lassen. Kann den ganzen Schmerz nicht von mir nehmen. Ich versuchte es jede Nacht vergebens. Manchmal kann ich diese Stelle nicht einnehmen. Manchmal ist es mein Leben was ich nicht genießen kann. Manchmal kann ich mein Gesicht nicht fühlen. Du hast mich noch nie von Anmut fallen sehn. Irgendwas nimmt einen Teil von mir. Du und ich sind bestimmt. Ein billiger F*** für mich zum beruhigen. Irgendwas nimmt einen Teil von mir. Fühle wie ein Monster an der Leine. Fühle, dass ich keine Veröffentlichung habe. Wie oft habe ich diese Erleichterung gespürt. Nichts in meinen Leben ist frei. ( Übersetzung 1:1 ) Jedes Mal wenn wir uns sehen, stirbt ein Teil von mir. Er schleicht sich so leise davon, wie er gekommen ist. Jedes Mal wenn wir uns sehen, werde ich daran erinnert, dass in meinem Leben ständig irgendetwas schief gelaufen ist – und unsere momentane Situation trägt auch nicht gerade dazu bei, dass sich das je bessern könnte. Ich bin ständig in Gedanken, kann mich nicht gehen lassen. Kann die Schmerzen, die ich jede Sekunde erleide nicht unterdrücken. Ich versuche es jedes Mal. Aber ich kann einfach nicht an den unbeschwerten Leben der anderen Mädchen teilhaben. Ständig habe ich etwas im Hinterkopf, was mich daran hindert, mein Leben in vollen Zügen genießen zu können. Noch nie hast du mich so gesehen, frei und unbeschwert – denn du bist der Grund dafür, dass ich das nicht kann. Nicht mehr. Warum tun wir das ständig? Merkst du denn nicht, dass das was wir tun falsch ist? Wie kann ich je wieder das unbeschwerte Mädchen von damals werden, wenn du mich mit jeder Begegnung, mit jedem Blick, mit jeder Berührung, mit jedem Kuss daran erinnerst, dass wir damit die Situation nur noch verschlimmern? Wir wissen beide, dass das was wir tun falsch ist. Und dennoch kann uns nichts daran hindern. Merkst du denn nicht was du mir damit antust? Ich kann dem nicht widerstehen, obwohl ich es müsste. Siehst du denn nicht dass ich jedes Mal ein wenig mehr daran kaputt gehe? Siehst du denn nicht dass ich dieser Situation nicht mehr standhalten kann? Alles gerät außer Kontrolle und du rennst stetig davor weg. Dass der Weg, den wir gehen nicht richtig ist, wissen wir. Doch wie falsch unser Verhalten in Wirklichkeit ist, erkennst du nicht. Sonst würdest du dem Standhalten. Ich kann damit nicht mehr umgehen, es zieht uns immer weiter hinein in einen Strom, aus dem es kein Entkommen mehr gibt. Irgendetwas an dir lässt jedes Mal alle meine inneren Widerstände zerbrechen. All die moralischen Grundsätze, die ich mir in meinem Leben aufgebaut habe scheinen einfach so zu verschwinden. Ohne eine Spur. Als hätte es sie nie gegeben. Irgendetwas an dir lässt mich immer wieder zu dir zurückkehren, sobald du mich willst. An deiner Seite fühle ich mich beruhigt, fühle ich mich sicher. Doch sobald ich diesen Gefühlen ein weiteres Mal voller Panik entfliehe, kann mich nicht eines deiner unzähligen Worte daran hindern, all die Schuld bei mir zu suchen. Verzeih mir. Bitte.
6.1.13 10:57
 
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