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Ich bin Studentin im Bereich Journalismus und schreibe unter verschiedenen Decknamen fuer mehrere Webseiten, deren Namen ich hier nicht nennen werde. Eine Auswahl meiner Textentwuerfe findet ihr hier - ich wuerde mich sehr ueber ein Feedback freuen. - Liebe Gruesse Emily ! ^.-

Alter: 26
 

Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
wollte ich schon immer schreiben.

Wenn ich mal groß bin...:
will ich das immernoch.



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jetzt auch dort online. Unter 'Emilysstories Blogspot' zu finden - ihr könnt mich als Freund hinzufügen oder direkt Wünsche und Anregungen in der Chronik hinterlassen
6.1.13 14:23


Begegnungen.

Ich wäre wunderschön. Hast du mir erzählt. Du hast gesagt, ich wäre außergewöhnlich. Und dabei gelächelt. Ich bin innerlich durchgedreht, aber natürlich konnte ich dir das nicht zeigen. Stattdessen habe ich auf meine Füße gesehen. Alte, ausgetretene Chucks. ‚Die müssten dringend ersetzt werden, denke ich, nur um nicht über das nachdenken zu müssen, was du mir gerade gesagt hast. Nur um bloß nicht antworten zu müssen. Nervös ziehe ich an meiner Zigarette, weil mir meine Schuhe dann irgendwie doch nicht mehr so interessant erscheinen. Du beugst dich zu mir runter. Deine perfekten Locken kitzeln in meinem Gesicht und zwingen mich dazu, dich anzulachen. Du lachst mit. Als ich aufsehe, weil ich inzwischen doch festgestellt habe, dass du um einiges schöner bist, als meine kaputten Schuhe, siehst du mich genau mit dem Lachen an, welches ich so sehr an dir liebe. Nein, Liebe ist in unserer Beziehung ein viel zu großes Wort. Viel zu voreilig von mir in den Mund genommen. Dein Gesicht ist gefährlich nah an meinem. Du hast keine Zigaretten mehr. Natürlich gebe ich dir welche und bekomme zum Dank wieder dein perfektes Lachen. Ernsthaft - Warum ich? Wir reden, lachen, trinken, rauchen. Wie lange weiß ich nicht mehr – es kommt mir vor, als wären es bereits Stunden. In meinem Kopf gibt es gerade nur dich und mich. Ich weiß nicht, worüber du redest, obwohl ich seit einer gefühlten Ewigkeit an deinen Lippen hänge. Bin auf den Mund gefallen - Warum nicht auf deinen? - und kann nicht mehr klar denken. Du beugst dich wieder zu mir runter. Flüsterst in mein Ohr. ‚Du bist wunderschön.’ Es ist, als hätte ich verlernt mit meinen Lippen und meiner Zunge die Worte zu formen, die ich dir so gerne sagen würde. Als würdest du mich vergessen lassen können, was ich vor fast 2 Jahrzehnten gelernt habe. Vielleicht kannst du das ja wirklich. Ich will diesen wunderschönen Satz, welcher bestimmt schöner ist, als ich in deinen Augen, erwidern. Wirklich. Ich will dir sagen, dass DU wunderschön bist. Denn das, mein unbekannter Freund, war das erste, was mir durch den Kopf schoss, als ich dich vorhin das erste Mal gesehen habe. Doch das war anscheinend nicht wichtig. Während ich dich vor nicht einmal einer halben Stunde lediglich schüchtern angestarrt habe, verzaubert von deiner Schönheit, hast du dir bereits einen Weg zu mir gebahnt. Hast mich angelacht, als du vor mir standst. Und mich so zum nervösesten Mädchen im ganzen Club gemacht. Als du deine Hand an meine Hüfte gelegt hast, dachte ich, ich würde wie Butter in der Sonne, unter deinen Fingern schmelzen. Doch für dich schien das selbstverständlich. Du warst nicht aufdringlich. Du hast vorsichtig deine langen schmalen Finger meinen Hals entlang wandern lassen und mich angelächelt. Und mir gesagt, dass ich wunderschön wäre. Gerade du! Ich hätte niemals gedacht, dass jemand wie du Interesse an mir haben könnte. An jemandem wie mir. Als ich dich gesehen habe, schön wie du warst, hätte ich nie ernsthaft geglaubt, dass du mich eine kurze Zeit später sogar küssen würdest. Du hast dich zu mir runtergebeugt, die Hand in meinem Nacken. Gänsehaut zog sich meinen gesamten Körper herunter. Du riechst nach Bier und Zigaretten. Macht nichts. Ich bestimmt auch. Deine Lippen berühren sanft und zitternd meine Wange, bis sie langsam, aber bestimmt auf die meinen treffen. Ich erwidere deine Geste – bestimmt genauso zitternd, wie du selbst. Langsam lösen wir uns voneinander, ich gucke wieder auf meine Schuhe – du merkst meine Verlegenheit und lächelst wieder um sie zu verscheuchen, drückst mich an dich. Deine Finger gleiten hinunter zu den meinen und ich spüre das sanfte Knistern von Papier zwischen ihnen. ‚Falls wir uns wiedersehen’ war das letzte was ich verstand, bevor wir uns voneinander lösten, du mir einen letzten Kuss gabst und im Morgengrauen verschwunden bist. Verzaubert von den letzten Stunden ging ich nachhause. Vor dem Einschlafen, dachte ich noch, ich würde dich nie wiedersehen, dass das einzige was mir von dieser Nacht geblieben ist, eine schöne Erinnerung sein würde – bis mich eine Weile später das schrille Klingeln meines Handys aus dem Schlaf riss. ‚Ich würde dich gerne wiedersehen.’
6.1.13 13:20


Prison.

Schreiben ist die einzige Möglichkeit, aus dem Gefängnis, welches wir uns in unserem Kopf erbaut haben, zu fliehen. Das Schreiben verleiht Flügel, die es uns möglich machen, das Leben einmal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, als den, den wir gewohnt sind. Wenn ich schreibe kann ich alles sein - ich selbst, jemand, den ich kenne oder eine fiktive Person. I ch kann tatsachen- oder meinungsbetont schreiben. Ich kann meine eigene Geschichte veröffentlichen oder die eines anderen. Das einzige was zählt ist: 'Make your writings blow people away.' Wenn ich es schaffe mit meinen Texten auch nur einen einzigen Menschen zu erreichen, habe ich mein Ziel erreicht.
6.1.13 12:08


eigenständig

Menschliche Spiegel I couldn’t help but wonder … Kein Mensch ist mehr als das - egal wie sehr er sich anzustrengen vermag, egal wie sehr ihm dieser Umstand missfällt. Du wirst nie mehr als das sein, was andere in dir sehen. Du reflektierst lediglich das, was sie über dich denken. In deinen Träumen magst du ein Superstar sein oder ein absoluter Versager und das, was du denkst und das was du darstellst, steuert vielleicht deine Gestik, deine Gefühle, deine Gedanken, dein Verhalten oder dein Auftreten anderen Individuen gegenüber, doch letztendlich bist du nie ein eigenständiger Mensch. Du bist nur das, was andere in dir sehen. Vergiss alle Predigen zum Thema Selbstentfaltung oder zum eigenständigen Leben. Egal was du tust - niemand wird je deine persönlichen Beweggründe erfahren und stets seine eigenen Schlüsse ziehen. All die Aussagen ‚Be yourself’ oder ‚Lass dich nicht verstellen’ – alles Schwachsinn. Sobald du hinaus in die Welt gehst und etwas sagst, was der Gesellschaft vielleicht missfällt – wirst du schief angeguckt oder sogar verachtet. Im schlimmsten Fall wird deine Aussage von anderen so sehr in der Luft zerrissen oder auf Teufel komm raus interpretiert, bis sie mit deiner Persönlichen Meinung letztlich rein gar nichts mehr zu tun hat. Weil deine Mitmenschen nur das sehen, was sie sehen wollen. Aus welchem Grund du diese Aussage tätigst ist allen egal – denn du bist nie mehr, als der Stempel den dir deine Mitmenschen aufdrücken.
6.1.13 11:24


Scherbentanz

Tanz dich barfuss durch die Welt, achte dabei nicht auf die Scherben, die dir dabei die Füße zerschneiden und bücke dich nur selten um eine besonders Schöne aufzugeben, das Blut abzuwischen und zu behalten – ansonsten tanz einfach weiter bis du eine Schönere findest.
6.1.13 11:21


Drei Magische Worte

Ich drehe die Flasche in meiner Hand mit dem Hals nach unten, damit du siehst, dass sie leer ist. Du lächelst und stellst mir die nächste auf den Tisch, auch wenn du insgeheim weißt, dass ich eigentlich keine mehr brauche. ‚Und jetzt?’, fragst du. Ich weiß was du meinst. Ich weiß es ganz genau. Ich will diese Frage nie wieder hören und ich weiß auch immer noch keine Antwort. Vielleicht auch, weil der Alkohol allmählich meine Gedanken vernebelt. ‚Vielleicht ist es besser, wenn wir das ganze einfach lassen’, nuschele ich in meinen Schal hinein und will diesen Satz am liebsten sofort wieder zurücknehmen. Mit großen Augen schaue ich aus meinem selbstgebauten Kokon aus viel zu vielen Wintersachen hinaus und direkt in dein Gesicht. Du siehst mich fragend an. ‚Er hat mich nicht gehört’, denke ich erfreut und hab gleichzeitig das Gefühl, dass mir ein halbes Gebirge vom Herzen fällt. Mit dem Herzen ist das im Moment sowieso so eine Sache. ‚Ich hab’ das Gefühl’, fährst du fort, ‚dass du unglücklich bist. Als würde dich das hier nicht glücklich machen oder du eigentlich nicht…’ Den Rest des Satzes hör ich gar nicht mehr, ich bin zu sehr damit beschäftigt, meine Konzentration wieder dir zuzuwenden, was bei meinem berauschten Zustand gar nicht so einfach ist. Zumal ich die eben gehörten Worte erstmal verdauen muss, obwohl ich am liebsten kotzen würde. ‚Hat er gerade festgestellt, dass ich unglücklich bin?’, frage ich mich leise. ‚Hat er gerade wirklich bemerkt, dass mich diese Sache, wie ich es insgeheim nenne, wirklich nicht glücklich macht?’ Ich muss mich zusammenreißen nicht loszulachen, vermutlich auch, weil ich dann wirklich gekotzt hätte. Stattdessen sehe ich ihn spöttisch an, zumindest glaube ich, dass ich einen spöttischen Gesichtsausdruck aufgesetzt habe. Du scheinst es nicht zu bemerken, denn in deinem wunderschönen Gesicht sehe ich immer noch lauter Fragezeichen. ‚Also, was denkst du darüber?’, fragst du mich lächelnd. LÄCHELND! Wie kann man bei einem solchen Thema fröhlich sein, oder so aussehen. Ich wende den Blick ab, kann nicht ertragen, dass du mich anlächelst. Auch wenn es in meinen Augen das schönste Lächeln der Welt ist. Ich will aufstehen, mir noch ein Bier holen, stelle jedoch fest, dass meine Muskeln nicht so wollen, wie ich. Resigniert lasse ich mich wieder auf den Stuhl fallen und gucke dich mit meinem Hundeblick an. ‚Guck nicht so’, sagst du und lachst. Schon wieder lachst du. Während mir langsam die Tränen in den Augen stehen. Ich will dir sagen was ich denke, was ich fühle, doch wollen die Worte nicht so recht meinem Mund entweichen. Ich weiß nicht wie ich dir sagen soll, dass du der Mensch bist, an den ich als erstes denke, sobald ich aufstehe und der letzte, bevor ich Schlafen gehe. Mir fehlen die Worte, dir zu sagen, dass ich jedes Mal, wenn ich dich sehe, halb durchdrehe vor Sehnsucht nach dir und auch die, die dir sagen sollen, wie viel Angst ich habe, ich würde damit unsere Freundschaft zerstören. Ich finde die Worte nicht, die dir sagen sollen, dass ich in deiner Gegenwart, ja sogar, wenn ich nur an dich denke oder von dir erzähle, das schlimmste Herzrasen, seit einer gefühlten Ewigkeit bekomme. Meine Lippen wollen die Worte nicht formen, die, dir sagen sollen, wie viel du mir bedeutest. Genauso wenig, wie sie beschreiben können, wie wunderschön, du eigentlich bist. All das hab ich dir schon tausendmal in meinem Kopf gesagt – und jetzt stehst du hier vor mir und willst wissen, wie ich fühle. Noch nie waren drei kleine Worte so schwer. Noch nie hat es mich so viel Überwindung gekostet, mit einem Menschen zu sprechen. Ich bewege meine Lippen. ‚Wie bitte?’, fragst du und siehst mich verständnislos an. „Ich liebe dich.“ Ich habe es gesagt. Endlich. Und warte.
6.1.13 10:59


Korn- Freak on a leash

Jederzeit fange ich an zu glauben. Irgendwas vergewaltigt und von mir genommen. Das Leben hat immer mit mir herumgespielt. Ich kann es nicht einfrieren und mich frei sein lassen. Kann den ganzen Schmerz nicht von mir nehmen. Ich versuchte es jede Nacht vergebens. Manchmal kann ich diese Stelle nicht einnehmen. Manchmal ist es mein Leben was ich nicht genießen kann. Manchmal kann ich mein Gesicht nicht fühlen. Du hast mich noch nie von Anmut fallen sehn. Irgendwas nimmt einen Teil von mir. Du und ich sind bestimmt. Ein billiger F*** für mich zum beruhigen. Irgendwas nimmt einen Teil von mir. Fühle wie ein Monster an der Leine. Fühle, dass ich keine Veröffentlichung habe. Wie oft habe ich diese Erleichterung gespürt. Nichts in meinen Leben ist frei. ( Übersetzung 1:1 ) Jedes Mal wenn wir uns sehen, stirbt ein Teil von mir. Er schleicht sich so leise davon, wie er gekommen ist. Jedes Mal wenn wir uns sehen, werde ich daran erinnert, dass in meinem Leben ständig irgendetwas schief gelaufen ist – und unsere momentane Situation trägt auch nicht gerade dazu bei, dass sich das je bessern könnte. Ich bin ständig in Gedanken, kann mich nicht gehen lassen. Kann die Schmerzen, die ich jede Sekunde erleide nicht unterdrücken. Ich versuche es jedes Mal. Aber ich kann einfach nicht an den unbeschwerten Leben der anderen Mädchen teilhaben. Ständig habe ich etwas im Hinterkopf, was mich daran hindert, mein Leben in vollen Zügen genießen zu können. Noch nie hast du mich so gesehen, frei und unbeschwert – denn du bist der Grund dafür, dass ich das nicht kann. Nicht mehr. Warum tun wir das ständig? Merkst du denn nicht, dass das was wir tun falsch ist? Wie kann ich je wieder das unbeschwerte Mädchen von damals werden, wenn du mich mit jeder Begegnung, mit jedem Blick, mit jeder Berührung, mit jedem Kuss daran erinnerst, dass wir damit die Situation nur noch verschlimmern? Wir wissen beide, dass das was wir tun falsch ist. Und dennoch kann uns nichts daran hindern. Merkst du denn nicht was du mir damit antust? Ich kann dem nicht widerstehen, obwohl ich es müsste. Siehst du denn nicht dass ich jedes Mal ein wenig mehr daran kaputt gehe? Siehst du denn nicht dass ich dieser Situation nicht mehr standhalten kann? Alles gerät außer Kontrolle und du rennst stetig davor weg. Dass der Weg, den wir gehen nicht richtig ist, wissen wir. Doch wie falsch unser Verhalten in Wirklichkeit ist, erkennst du nicht. Sonst würdest du dem Standhalten. Ich kann damit nicht mehr umgehen, es zieht uns immer weiter hinein in einen Strom, aus dem es kein Entkommen mehr gibt. Irgendetwas an dir lässt jedes Mal alle meine inneren Widerstände zerbrechen. All die moralischen Grundsätze, die ich mir in meinem Leben aufgebaut habe scheinen einfach so zu verschwinden. Ohne eine Spur. Als hätte es sie nie gegeben. Irgendetwas an dir lässt mich immer wieder zu dir zurückkehren, sobald du mich willst. An deiner Seite fühle ich mich beruhigt, fühle ich mich sicher. Doch sobald ich diesen Gefühlen ein weiteres Mal voller Panik entfliehe, kann mich nicht eines deiner unzähligen Worte daran hindern, all die Schuld bei mir zu suchen. Verzeih mir. Bitte.
6.1.13 10:57


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